Das Wetter kann im Februar ziemlich mies sein, deshalb suchten wir uns ein Dach über den Kopf und gingen gleich in die Unterwelt von Lauf. Die Entscheidung war richtig. Frank öffnete für uns die Kellerwelten unterhalb des Marktplatzes und wir stiegen 10 Meter tief zum Lichtmalen in den kalten, aber garantiert regenfreien Untergrund. Die “Heizung” ist konstant auf 10 Grad Celsius eingestellt, bei 90 Prozent Luftfeuchtigkeit. Für den Maler also eine schweißtreibende Angelegenheit, wenn er mit Pixelstick und Fahrradreifen durch die Gegend hüpft. An dieser Stelle nochmals Danke an Frank für das Öffnen der Keller.

Bildquelle Fotos auf dieser Seite: © Werner Wich
Lichtspiele in den Laufer Felsenkeller

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